Aktuelle Meldungen

22.10.20 || Die Standortmanagerin der Präsenzstelle O-H-V | Velten stellt sich vor

Seit dem 1. Oktober 2020 ist Mareen Curran Ansprechpartnerin der Hochschulpräsenzstelle O-H-V mit einem Büro am Bahnhof Velten -  der „Station Wissenschaft“. Als Standortmanagerin ist sie die erste Anlauf- und Kontaktstelle für Studieninteressierte und kooperationsbereite Unternehmen in der Region.

Im Zentrum der Arbeit der Präsenzstelle – ein gemeinsames Projekt der der Universität Potsdam und der Technischen Hochschule Brandenburg – steht die Förderung des Wissenstransfers sowie Vernetzung von den Hochschulen in die Wirtschaft und die Gesellschaft.

Die Station Wissenschaft ist auch Anlaufstelle für Unternehmen im RWK O-H-V, die von ansprechenden Serviceangeboten z. B. im Bereich Fachkräftesicherung profitieren können.

Am 17.11.2020 findet bspw. die Firmenkontaktmesse der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) statt, zu der Mareen Curran herzlich einlädt. Mehr Informationen finden Sie hier  und können direkt bei ihr erfragt werden: mareen.curran@th-brandenburg.de

Weitere anstehende Termine im November

04.11.2020 BTU-Transfertag (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)

12.11.2020 Digitaler Technologie.Transfer.Tag. 2020 (THB)

17.11.2020 Karrieremesse “uniContact” Universität Potsdam

Mehr Informationen zur Eröffnung der Präsenzstelle erhalten Sie hier.

 

27.04.20 || Professionelle Beratung für Unternehmer*innen in der Krise

Landtagsabgeordneter Heiner Klemp lädt zu Webinar des pro-bono-Netzwerks Corona-Unternehmerhilfe ein

Die Corona-Krise stellt Unternehmerinnen und Unternehmer vor große Herausforderungen. Viele Geschäftsleute sehen ihre Existenz bedroht – auch in Oberhavel. Ihnen bietet das pro-bono-Netzwerk Corona-Unternehmerhilfe schnelle und professionelle Beratung an. Heiner Klemp, Oranienburger Landtagsabgeordneter und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, wird gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Marc Liebscher vom Netzwerk Corona-Unternehmerhilfe am Mittwoch, 29. April, um 20.30 Uhr ein Webinar für interessierte Unternehmer*innen aus Oberhavel veranstalten. Als weiterer Gesprächspartner steht Detlef Fiehler, Interim Manager im kaufmännischen Bereich und ebenfalls Mitglied des Netzwerks, zur Verfügung.

Was sind die Bestandteile eines Krisenkonzepts in Corona-Zeiten? Wie kann die Liquidität des eigenen Unternehmens verbessert werden? Welche Hilfen sind beantragt, wie kommuniziert man mit Banken, wie plant man Liquidität? Wie kann eine Personalplanung erfolgen? Wie ist ein Betriebsablauf in Corona-Zeiten zu organisieren (Arbeitsschutz, Homeoffice, Kurzarbeit)? Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen helfen professionelle Krisenexpert*innen mit langjähriger juristischer und betriebswirtschaftlicher Erfahrung, die sich im deutschlandweiten Netzwerk Corona-Unternehmerhilfe zusammengeschlossen haben. Dazu zählen Rechtsanwält*innen, Unternehmensberater*innen und Finanzexpert*innen, die ihre Beratung auf pro-bono-Basis anbieten. Das heißt, die Unternehmer*innen entscheiden selbst, wann und wieviel Honorar sie dafür zahlen.

Das Webinar am 29. April wird in Form einer Videokonferenz stattfinden, bei der die Teilnehmer*innen nach kurzen Input-Vorträgen ihre eigenen Fragen stellen können, die direkt im Anschluss beantwortet werden. Die Veranstalter bieten mit diesem Format einen geschützten Raum des Austauschs und sichern Vertraulichkeit über das Besprochene zu. Die Videokonferenz wird nicht aufgezeichnet.

Wer an dem Webinar teilnehmen möchte, kann sich per Mail an buero@heinerklemp.de oder telefonisch unter (03301) 5717 327 anmelden. Die Teilnehmer*innen erhalten dann die Zugangsdaten zur Videokonferenz per Mail.

18.03.20 || SCHUTZSCHILD FÜR BESCHÄFTIGTE UND UNTERNEHMEN – Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus

Für Beschäftigte und Unternehmen, die von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen sind, wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein Schutzschild aus verschiedenen Maßnahmen errichtet, der kurzfristig die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Wirtschaft abfedern soll. Einen Überblick über die Unterstützungsangebote und die jeweiligen Ansprechpartner haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt. Weitere aktuelle Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen erhalten Sie auch auf den Seiten des BMWi.

Sowie telefonisch über die Hotline des BMWi für Unternehmen: 030 18615 6187 (Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr)

Für die Unternehmen der Wirtschaftsregion Westbrandenburg ist auch das Regionalcenter der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg zuständig. Ansprechpartner ist Herr Roth, der per E-Mail unter heinz.roth@wfbb.de und telefonisch unter +49 3334 – 81877-10 erreichbar ist.

  1. KURZARBEITERGELD

Unternehmen können künftig unter erleichterten Voraussetzungen Kurzarbeitergeld erhalten. Rückwirkend ab dem 01.März 2020 gilt die angepasste Kurzarbeiterregelung mit der erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt wurden. Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn:

  • mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mindestens 10 Prozent haben,
  • ein erheblicher Arbeitsausfall mit Entgeltausfall vorliegt, der auf wirtschaftlichen Gründen oder einem unabwendbaren Ereignis beruht, vorübergehend ist, und nicht vermeidbar ist.

Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt:

  • die Erstattung des Kurzarbeitergelds in Höhe von 60 bzw. 67 Prozent des entsprechenden Nettogehalts,
  • die Erstattung anfallender Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden zu 100 Prozent.

Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden (wenn dies tarifvertraglich geregelt ist) kann verzichtet werden. Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können in Kurzarbeit gehen.

Einen sehr guten Überblick in zwei kurzen Videos über die Möglichkeiten zur Beantragung und Voraussetzungen erhalten Sie hier.

Merkblatt zur Kurzarbeit der Arbeitsagentur (noch nicht aktualisiert, Stand 01. November 2019): hier.

Arbeitsausfall gegenüber der Agentur für Arbeit anzeigen: hier.

Antrag auf Auszahlung von Kurzarbeitergeld stellen (binnen drei Monaten): hier.

Ausführlichere Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld gibt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Internetseite. Über den Bezug von Kurzarbeitergeld können sich Arbeitgeber in der Zeit von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr auch über die Hotline 0800 45555 20 informieren.

  1. SOFORTHILFEPROGRAMM FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN SOWIE FREIBERUFLER

Brandenburgs Landesregierung legt ein Soforthilfeprogramm auf, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind.

Notleidende Unternehmen werden unbürokratisch und kurzfristig mit zwischen 9.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung unterstützt. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Unterstützung aus dem neuen Soforthilfeprogramm wird gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbstätige bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000 EUR.

Die Soforthilfe wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen kurzfristig auf das Konto der Leistungsempfänger überwiesen. Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 100 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben. Die vollständige Richtlinie ist hier auf der Internetseite der ILB veröffentlicht und gilt seit Mittwoch, dem 25. März 2020. Dort finden Sie auch weitere Informationen sowie die benötigten Formulare.

Folgende Unterlagen werden zur Antragstellung benötigt:

  • Handelsregisterauszug oder vergleichbare Unterlagen,
  • Gewerbeanmeldung,
  • Kopie des Personalausweises,
  • Lohnjournal oder gleichwertige Unterlagen für Erwerbstätige/Beschäftigte,
  • Formular “Erklärungen über bereits erhaltene bzw. beantragte “De-minimis”-Beihilfen.

Zum Antragsformular kommen Sie hier.

In Anlehnung an die bestehende Förderung startet das Brandenburger Agrarministerium ein Soforthilfeprogramm für betroffene LandwirtschaftsbetriebeDas Land Brandenburg gewährt Billigkeitsleistungen für landwirtschaftliche und gartenbauliche Unternehmen, für Unternehmen der Fischerei und Aquakultur sowie der Forstwirtschaft zum Teilausgleich von Schäden, die durch den Ausbruch von COVID -19 entstanden sind. Das Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) wird diese Anträge bearbeiten.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie stellt zudem weitere Haushaltsmittel für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen bereit. Das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) wird entsprechend des aktuellen Bedarfs angepasst und für nahezu alle Branchen geöffnet.

Eine interne Arbeitsgruppe, die sich konkret um die Anfragen von Unternehmen kümmert, ist im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie eingerichtet. Weitere Fragen beantwortet das Ministerium hier.

3. FÖRDERMÖGLICHKEITEN BEI KURZFRISTIGEM LIQUIDITÄTSBEDARF

Die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen für mittelständische und große Unternehmen sowie freie Berufe wurden ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Mithilfe der Liquiditätshilfen soll es Antragstellern ermöglicht werden beispielsweise laufende Kosten für Mieten und Anlagen zu finanzieren. Hierbei handelt es sich um Kredite, d.h. die Leistungen sind später zurückzuzahlen.

Als zusätzliches Sonderprogramm wurde nun auch der “KfW-Schnellkredit 2020“ verabschiedet, welcher die Vergabe von 100 Prozent staatlich abgesicherten Krediten durch die Hausbanken ermöglicht.

Mit dem KfW-Schnellkredit 2020 kann alles gefördert werden, was für Ihre unternehmerische Tätigkeit notwendig ist. Dazu zählen:

  •  Anschaffungen wie Maschinen und Ausstattung (Investitionen)
  • Alle laufenden Kosten wie Miete, Gehälter oder Waren­lager (Betriebsmittel)

Sie erhalten den KfW-Schnellkredit 2020 ohne Risikoprüfung und die KfW übernimmt 100 % des Kredit­ausfall­risikos von Ihrer Bank. Als Kreditnehmer haften Sie zu 100 % für die Rückzahlung.  Sie brauchen nur wenige Unterlagen, mit denen Sie Ihre Zahlen nachweisen.

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen mit mehr als zehn und weniger als 250 Mitarbeitern (die in vielen Bundesländern, anders als in Brandenburg, bei den Soforthilfen nicht anspruchsberechtigt sind).
  • Kredithöhe: drei Monatsumsätze des Jahres 2019, maximal aber pro Betrieb 500.000 Euro (bei 11 bis 50 Mitarbeitern) und 800.000 Euro (über 50 Mitarbeitern).
  • Laufzeit: zehn Jahre (gegebenenfalls bis zu zwei Jahre tilgungsfrei); Zinssatz bei drei Prozent p.a.
  • Der Betrieb muss mindestens seit dem 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sein.
  • Der Betrieb darf zum 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Das Unternehmen muss zuvor einen Gewinn verzeichnet haben (Durchschnitt der letzten drei Jahre). Die Hausbank muss Gewinn, Umsatz und die Anzahl der Beschäftigten vor der Darlehensauszahlung prüfen.
  • 100%ige Haftungsfreistellung der Hausbank durch die KfW/Bund, keine Sicherheiten, keine Risikoprüfung (weder durch die Hausbank noch durch die KfW).

Zum KfW-Schnellkredit 2020 gelangen Sie hier.

Zudem wurden die bestehenden Liquiditätshilfen ausgeweitet:

  • ERP-Gründerkredit Universell (Betriebsmittelförderung) für Unternehmen, die noch keine 5 Jahre bestehen
  • KfW-Unternehmerkredit (Betriebsmittelfinanzierung) für Unternehmen, die mehr als 5 Jahre am Markt bestehen
  • Die Bedingungen für beide Kredite wurden gelockert, indem Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für Betriebsmittelkredite erhöht und die Instrumente auch für Großunternehmen mit einem Umsatz von bis zu 2 Mrd. Euro (bisher: 500 Mio Euro) geöffnet werden. Durch die höhere Risikoübernahme wird die Bereitschaft von Hausbanken zur Kreditvergabe angeregt.
  • Für größere Unternehmen (künftig bis 5 Mrd. Euro Umsatz) wird das KfW-Kreditprogramm ohne Beschränkung auf einen bestimmten Bereich zur Verfügung gestellt. Die staatliche Risikoübernahme wird von 50 auf 70 % erhöht.
  • Bei den Bürgschaftsbanken wird der Bund seinen Risikoanteil um 10 % erhöhen. Um die Liquiditätsbereitstellung zu beschleunigen, eröffnet der Bund die Möglichkeit, dass die Bürgschaftsbanken Entscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von 3 Tagen treffen können.
  • Für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in ernsthafte Finanzierungsschwierigkeiten geraten und keinen Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden zusätzliche Sonderprogramme bei der KfW aufgelegt. Diese Sonderprogramme werden derzeit bei der EU-Kommission zur Genehmigung angemeldet.

KfW-und ERP-Kredite sind über Ihre Hausbank und die Sparkassen bei der KfW zu beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der KfW und bei allen Banken und Sparkassen.Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

4. STEUERLICHE LIQUIDITÄTSHILFE FÜR UNTERNEHMEN

Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, wird Unternehmen durch die Finanzämter die Möglichkeit von Steuerstundungen in Milliardenhöhe gewährt.

  • Anträge auf zinslose Stundung von Steuerzahlungen können jetzt vereinfacht gestellt werden. Gleiches gilt für Anträge auf Vollstreckungsaufschub und die Herabsetzung von Steuervorauszahlungen. Die Finanzämter bieten dazu online ein neues Antragsformular an. Anträge dieser Art können gestellt werden ausschließlich für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer, nicht für Lohnsteuer, Kapitalertragsteuer oder andere Steuerarten. Der neue Antrag steht auf der Webseite des Ministerium der Finanzen und für Europa zum Download bereit.
  • Vorauszahlungen können leichter angepasst werden. Sobald sich abzeichnet, dass die Einkünfte des Steuerpflichtigen in 2020 voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt.
  • Auf Vollstreckungsmaßnahmen (zum Beispiel Kontenpfändung) und Säumniszuschläge wird bis 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist. 

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis 30.9.2020
Zurzeit gibt es keine Verpflichtung unmittelbar Insolvenz zu beantragen. Dadurch sollen Unternehmen geschützt werden, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten.

Mehr Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Finanzämtern.

Hinweis: Die Finanzämter sind wegen der Corona-Pandemie für den allgemeinen Publikumsverkehr bis einschließlich 19. April geschlossen. Sie sind aber zu den gewohnten Zeiten per Telefon, E-Mail, Fax und Brief zu erreichen. Den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern empfiehlt das Finanzministerium Steuererklärungen elektronisch abzugeben. Nähere Informationen dazu bei den Finanzämtern hier.

5. FREIBERUFLER UND SELBSTSTÄNDIGE

  • Freiberufler und Selbstständige, die aufgrund von Notlagen Leistungen zur Existenzsicherung beantragen müssen, können sich bei der Agentur für Arbeit über Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Dies betrifft z.B.:
    • Neuantragstellung Arbeitslosengeld II
    • Finanzieller Notlage
    • Kurzfristiger Energieabschaltung bzw. Räumungsklage
    • Kostenübernahme für ein Wohnheim / drohender Obdachlosigkeit

    Die benötigten Formulare finden Sie hier.
    Zudem können Sie den angebotenen e-Service der Arbeitsagentur nutzen.

Bei akuten Fragen steht Ihnen auch das Notfall-Team der IHK Potsdam zur Verfügung. Dieses erreichen Sie per Mail unter corona@ihk-potsdam.de oder telefonisch von 8-17 Uhr unter 0331/2786-115.

6. ZUSCHÜSSE FÜR BERATUNGSLEISTUNGEN

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler, die von der Corona-Krise betroffen sind, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent für Beratungsleistungen beantragen. Ein externer Unternehmensberater kann vielfältig Hilfestellung geben, falls Unternehmer neue Geschäftsfelder suchen, Ihre Geschäfte umstellen bzw. digitalisieren wollen oder Beratung zur Wiederherstellung ihrer Liquidität benötigen. Dazu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Förderung unternehmerischen Know-hows kurzfristig ergänzt. Die Beratungen werden bis zu einem Wert von 4.000 Euro gefördert.

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows” richtet sich an

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Gefördert werden allgemeine sowie spezielle Beratungen:

  • Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die

  • von Frauen geführt werden.
  • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragen.
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen.
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.

Sämtliche Informationen zur „Förderung unternehmerischen Know-hows“ erhalten Sie hier.

08.10.19 || Landkreis Oberhavel stärkt Life Sciences

Am vergangenen Donnerstag trafen sich in Hennigsdorf rund 200 Vertreter aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung zu einem Branchentreffen der Life Sciences der Region Oberhavel.

Die Veranstaltung auf dem Gelände des künftigen BioTech Campus als Teil des Innovationsforums Hennigsdorf bot Gelegenheit zum Austausch über die weitere Entwicklung dieser innovativen Branche.

Ludger Weskamp, Landrat des Landkreises Oberhavel, erklärte: „Die Biotechnologie und Life Sciences haben sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer der starken Wirtschaftsbranchen im Landkreis Oberhavel entwickelt. Dies wollen wir weiter befördern, mit neuen Gewerbeflächen und Gründerzentren, der Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft und Initiativen zur Sicherung des Fachkräftepotenzials.“

Vorgestellt wurde das gemeinsame regionale Managementprojekt „Life Sciences Oberhavel“ von bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e.V., co:bios Stiftung und DiagnostikNet- BB e.V. Das Ziel ist es, die Unternehmen am Standort zu stärken, Netzwerke zu initiieren und den Standort in der Hauptstadtregion und international zu vermarkten. Die drei Akteure haben ihren Sitz in Hennigsdorf und engagieren sich seit Jahren für die regionale Gesundheitswirtschaft in der Region.

Das Projekt ist gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Infrastruktur“ – GRW-Infrastruktur.

Den Bericht zum Branchentreffen Life Science vom 19.09.2019 in Hennigsdorf finden Sie hier.

09.08.19 || 7. COLLOQUIUM INDUSTRIELLE IT am 12. September 2019 im Stahlwerk Eisenhüttenstadt

Das 7. CIIT „COLLOQUIUM INDUSTRIELLE IT“ wird vom Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg SIBB e.V. veranstaltet. Gastgeber ist die Arcelor Mittal Eisenhüttenstadt GmbH. Auch bei diesem „CIIT“ ist die Führung durch das Unternehmen spannender Bestandteil der halbtägigen Fachveranstaltung.

Das „CIIT“ ist eine in Brandenburg etablierte Austauschplattform, die einmal jährlich immer an interessanten Produktions-/Logistikstandorten Firmenvertreter produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammen bringt. Entscheider aus diesen verschiedenen Branchen nutzen das CIIT, um:

    • über Branchengrenzen hinweg ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern
    • Digitalisierungsthemen von Fachleuten gut und prägnant aufbereitet zu erörtern
    • Kooperationen auszuloten und anzupacken

Der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg SIBB e.V. und das Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg laden mit einer Reihe weiterer Partner zum 7. CIIT nach Eisenhüttenstadt ein.

Agenda:

12.00 Uhr – Unternehmensführung
(Mit begrenzter Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich)
13.00 Uhr
Anmeldung und Registrierung
13.30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
René Ebert (SIBB e.V.) & Diana Zeitschel (IMI Brandenburg)
13.40 Uhr
Kurzvorstellung Arcelor Mittal
13.55 Uhr
telent GmbH, Viktor Becker
“Optimierung Logistikprozesse mit sensorbasierten End-to-End-Lösungen”
14.20
tba
14.45 Uhr
Pause (Kaffee, Snacks & Networking)
15.05 Uhr
DB Cargo AG, Johannes Glaser
“Digitalisierte Intelligente Güterwagensteuerung am Bsp Arcelor-Mittal”
15.30 Uhr
Francotyp-Postalia AG, Daniel-Simon Werner
“Kann das weg, oder macht ihr Retrofit?”
15.50 Uhr
Pause (Kaffee, Snacks & Networking)
16.30 Uhr
ML!PA Consulting GmbH, Tobias Maier, Geschäftsführer
“Titel folgt”
17.00 Uhr
Gemtec GmbH, Jan Burschik, Geschäftsführer
“Verarbeitung von Stahl mit intelligenter Prozessautomatisierung im Sondermaschinenbau”
17.30 Uhr
Ausklang mit Meinungen & Diskussion

Im Anschluss – Networking in entspannter Atmosphäre mit Snacks & Drinks.

Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

16.05.19 || Brandenburger Technologieabend am 28.05.2019: Simulation Konstruktion Fertigung – Digitale Lösungen für die Praxis

Im Fokus des Workshops stehen kurze Vorstellungen praxisnaher Lösungen der Simulation und Konstruktion für die industrielle Fertigung.

Beiträge von und für Unternehmen aus der Industrie und der IT-Branche veranschaulichen anwendungsorientierte Beispiele u.a. aus den Bereichen CAD/CAM, CAE sowie Virtuelle Produktentwicklung und 3D Engineering. Auf diesem Technologieabend / Praxistreff werden IT und Industrie zusammengebracht. Entsprechend werden keine langen Vorträge gehalten, sondern es wird vor allem dem Austausch viel Raum gegeben. Sie könne sich auf interessante fachliche Inputs und spannende, nutzenbringende Gespräche freuen.

Die Einladung richtet sich in erster Linie an Brandenburger Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Handwerks. Traditionsgemäß findet die Veranstaltung wieder in einem Unternehmen der Region statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

Datum Und Uhrzeit:
Di. 28. Mai 2019
17:00 Uhr – 20:00 Uhr MESZ
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Veranstaltungsort:
Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik
Triftweg 1
16547 Birkenwerder

Agenda:

17.00 Begrüßung & Einleitung
Maciej Monkosa / Cluster Metall Brandenburg

17.10 Gefräste Präzision – digital, dynamisch, direkt
Benjamin Körber, Geschäftsführer, Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik, Birkenwerder

17.20 Praxisbeispiele & Austausch
Moderation: Torsten Kaden (SIBB region), Gregor Holst (Netzwerk Leichtbau Metall Brandenburg)

Simulationswerkzeuge für den Konstrukteur
Gernot Meyer, Geschäftsstellenleiter, DPS Software GmbH, Berlin

Funktionsoptimierung und Leichtbau –
Das Erkennen neuer Potentiale durch Simulation und additive Fertigung
Dr. Marco Göttsche, Geschäftsführer, S.M.I.L.E.-FEM GmbH, Heikendorf

Roboter 2.0 – Roboter mit kognitiver Wahrnehmung
Fabian Jonen, Systemintegrator Robotik, LeanCobotics, Potsdam

Stadtmobiliar und Wartehallen – Konstruktion, Entwicklung und Fertigung in 2D und 3D
Rainer Ulbrich, Geschäftsführer, Team Tejbrant GmbH, Potsdam

3D Scannen für Simulation, Konstruktion und Fertigung
Steffen Padelt, Geschäftsführer, 3D Padelt GmbH, Strausberg

19.00 Unternehmensbesichtigung
Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik

19.30 Austausch und Kooperationsgespräche
Get Together & Imbiss

Eine Veranstaltung des SIBB e.V. im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft, in Kooperation mit dem Netzwerk Leichtbau Metall Brandenburg und Cluster Metall.

09.05.19 || Neuer Schub für regionale Gesundheitswirtschaft

Am 19. März hat die Stadt Hennigsdorf im Rahmen einer europaweiten Aus-schreibung einen Auftrag für die Etablierung eines regionalen Clustermanage-ments im Bereich Life Sciences vergeben. Die Gesundheitswirtschaft im Regi-onalen Wachstumskern Oranienburg – Hennigsdorf – Velten (RWK O-H-V) soll durch Vernetzung der Unternehmen, Entwicklung von Gewerbeflächen sowie Profilbildung und Marketing gestärkt werden. Hinzu kommen Maßnahmen zur Fachkräfte- und Beschäftigungssicherung. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

Die Life Sciences weisen die mit Abstand größten Wachstumsraten in der Beschäf-tigung der Region Oranienburg – Hennigsdorf – Velten auf. Allein in den vergange-nen 5 Jahren ist die Zahl der Beschäftigten um fast 30 % gestiegen, gegenüber 2008 sogar um 63 %. Die Unternehmen der Region sind vor allem in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Pharma, Wirkstoffentwicklung und branchennahe Dienstleistungen tätig. Thomas Günther, Bürgermeister der Stadt Hennigsdorf, hierzu: „Das regionale Clustermanagement wird dazu beitragen, den RWK O-H-V mit seinen Unternehmen und deren Leistungskraft in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg weiter zu profilieren und noch besser in Szene zu setzen. Wir wollen damit einen weiteren Impuls setzen, diesen zukunftsorientierten und innovativen Wirtschaftssektor in unserer Region voranzubringen.“

Dabei wird ein nachhaltiger Mix von Existenzgründung, Ansiedlung und Bestandssi-cherung angestrebt. Die Unternehmen werden darin unterstützt, sich zu vernetzen und regionale Wertschöpfungsketten auszubauen. Vorgesehen sind zudem Aktivitä-ten, um den Fachkräftebedarf abzusichern. Die Initiative geht mit der Schaffung von weiteren Labor-, Produktions- und Logistikflächen für die Life Sciences in Hennigs-dorf einher.

Auftrag an regional verankerte Bewerbergemeinschaft

Auftragnehmer für das regionale Clustermanagement ist eine Bewerbergemein-schaft bestehend aus bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e.V., co:bios Stiftung und DiagnostikNet-BB e.V. Alle drei Institutionen haben ihren Sitz in Hen-nigsdorf und engagieren sich seit Jahren für die regionale Gesundheitswirtschaft in der Region.

Der bbb ist ein Zusammenschluss von mehr als 160 Personen, Institutionen und Unternehmen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Berlin-Brandenburg. Er setzt sich für die Belange der Biotechnologie und den Austausch in der Region ein.

Die co:bios Stiftung unterstützt Forschung, Lehre und Bildung im schulischen, uni-versitären und berufsbildenden Bereich. Mit ihrer Tochtergesellschaft co:bios Innovation GmbH betreibt sie zwei BioTech Zentren in Hennigsdorf und bereitet der-zeit den Neubau eines weiteren BioTech Campus vor.

Der DiagnostikNet-BB e.V. bündelt die Interessen von rund 75 Unternehmen und Forschungsinstituten aus allen Bereichen der In-vitro-Diagnostik in Berlin-Branden-burg und acht weiteren Bundesländern, vor allem in den Bereichen Produktentwick-lung, Zertifizierung und Zulassung, Marketing, Vertrieb und Fachkräftequalifizierung.

Kontakt zum Regionalen Clustermanagement:
bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e.V.
Herrn RA Max-Erik Niehoff
Neuendorfstraße 18a
16761 Hennigsdorf
E-Mail: bbb@biotech-verbund.de
Telefon: 03302 – 494 5315

29.10.18 || 2. Markenbotschaftertreffen des RWK O-H-V am 18.10.2018 an Bord der MS Pelikan

Sich gemeinsam auf einen neuen Kurs begeben und die Entwicklung des Regionalen Wachstumskerns Oranienburg-Hennigsdorf-Velten, kurz RWK O-H-V, in dieselbe Richtung lenken – Wo, wenn nicht auf einem Schiff, lässt sich das Motto des zweiten Markenbotschaftertreffens besser umsetzen?

Am vergangenen Donnerstag begaben sich 17 Markenbotschafterinnen und Markenbotschafter  gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Stadt Velten – Ines Hübner, Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke und dem Bürgermeister der Stadt Hennigsdorf – Thomas Günther, auf den Weg, um gemeinsam den Kurs des Wachstumskerns auszuloten und sich über Wünsche, Visionen und kommende Herausforderungen auszutauschen. Die drei Bürgermeister begrüßten die anwesenden Markenbotschafter mit einem Rückblick auf die seit dem letzten Treffen erzielten Erfolge und wagten genauso einen Ausblick auf neue Projekte, zukünftige Entwicklungen und Schwerpunktthemen im RWK-OHV. Damit gaben sie gleich beim Ablegen den Kurs des Abends vor: „Leinen los!“

In zwei Gesprächsrunden tauschten sich die Bürgermeister und Unternehmer umfassend aus. Ein häufig geäußertes Thema des Abends war die nach wie vor verbesserungswürdige Breitband- und Netzversorgung in der Region des RWK O-H-V. Andere Themen waren darüber hinaus die Entwicklung einer Strategie 2025 für den Bereich Wirtschaft und Industrie, in der Akteure aus Unternehmen und Politik gemeinsam die zukünftige Wirtschaftsentwicklung der Region festlegen und die zentrale Frage über die Rolle von Gewerbe beantworten. „Der RWK muss insbesondere mit Blick auf die Ansiedlung von Unternehmen reagieren, die sich aufgrund der Flächenknappheit in Berlin in den umliegenden Gebieten der Hauptstadt nach Flächen umsehen“, stellte Ines Hübner eine aktuelle Aufgabe in den Vordergrund. Und ihr Kollege Alexander Laesicke ergänzte: „Dieser Druck bringt für die Region natürlich auch große wirtschaftliche Chancen mit sich. Um aber Ansiedlungen und Erweiterungen auch künftig möglich zu machen, benötigen wir ein effektiveres Flächenmanagement. Und, wir dürfen gegenüber potentiellen Investoren auch immer anspruchsvoller werden.“

Neben aktuellen Themen standen die Markenbotschafter selbst, die mit Hilfe der Städte den RWK zu einem leistungsfähigen Netzwerk mit zunehmender Außenwirkung entwickeln, im Mittelpunkt. So gab auch das 2. Markenbotschaftertreffen Anlass, neue Markenbotschafter zu begrüßen. Zu ihnen gehörte Wolfram Degler, Geschäftsführer des jüngsten Neuzugangs dedesigns aus Oranienburg dem die Mitgliedsurkunde von RWK-Sprecherin Ines Hübner übergeben wurde. Neben einer kurzen Unternehmensvorstellung betonte Wolfram Degler die Wichtigkeit der Schaffung von attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Fachkräftegewinnung in der Region.

Das Improvisations-Theater frei.wild aus Berlin fasste zum Abschluss die interessanten Diskussionen zur zukünftigen Entwicklung des RWK O-H-V auf pointierte und unterhaltsame Weise in einem Schauspiel zusammen und endete mit einer spontanen Komposition des „Markenbotschafter-Songs“.

Die auf Papierbooten festgehaltenen Wünsche und Anregungen der Markenbotschafter wurden zum Abschluss an Bürgermeisterin Ines Hübner übergeben. Sie sollen sinnbildlich den Kurs auf dem gemeinsamen Weg zu neuen Ufern des Regionalen Wachstumskerns verdeutlichen.

Eine ausführliche Dokumentation des 2. Markenbotschaftertreffens des RWK O-H-V steht hier als Download zur Verfügung.

v.l.n.r: Olaf Franke (messegold), Ines Hübner (BM Stadt Velten), Wolfram Degler (Geschäftsführer dedesigns)  Bild: Frank Liebke

v.l.n.r: Olaf Franke (messegold), Ines Hübner (BM Stadt Velten), Wolfram Degler (Geschäftsführer dedesigns)
Bild: Frank Liebke

Markenbotschafter im Gespräch mit Susanne Zamecki (Wirtschaftsförderin Stadt Oranienburg) und Alexander Laesicke (BM Stadt Oranienburg) Bild: Frank Liebke

Markenbotschafter im Gespräch mit Susanne Zamecki (Wirtschaftsförderin Stadt Oranienburg) und Alexander Laesicke (BM Stadt Oranienburg)
Bild: Frank Liebke

23.04.18 || Förderbescheide für den RWK O-H-V

In der Sitzung des RWK-Lenkungskreises am 20. April 2018 wurden durch den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hendrik Fischer, zwei Förderbescheide übergeben. Mit rund 1 Mio. EUR unterstützt das Land in den kommenden drei Jahren die Arbeit im RWK, mit der die drei Städte die Wirtschaftsentwicklung in Handlungsfeldern wie “Bestandspflege”, “Gewerbe- und Infrastrukturentwicklung”, “Standortmanagement” und “Fachkräftesicherung” unterstützen wollen.18-04-20_Presseemitteilung Lenkungskreis