Aktuelle Meldungen

09.08.19 || 7. COLLOQUIUM INDUSTRIELLE IT am 12. September 2019 im Stahlwerk Eisenhüttenstadt

Das 7. CIIT „COLLOQUIUM INDUSTRIELLE IT“ wird vom Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg SIBB e.V. veranstaltet. Gastgeber ist die Arcelor Mittal Eisenhüttenstadt GmbH. Auch bei diesem „CIIT“ ist die Führung durch das Unternehmen spannender Bestandteil der halbtägigen Fachveranstaltung.

Das „CIIT“ ist eine in Brandenburg etablierte Austauschplattform, die einmal jährlich immer an interessanten Produktions-/Logistikstandorten Firmenvertreter produzierender Unternehmen und IKT-Unternehmen der Region zusammen bringt. Entscheider aus diesen verschiedenen Branchen nutzen das CIIT, um:

    • über Branchengrenzen hinweg ein besseres gegenseitiges Verständnis zu befördern
    • Digitalisierungsthemen von Fachleuten gut und prägnant aufbereitet zu erörtern
    • Kooperationen auszuloten und anzupacken

Der Verband der Digitalwirtschaft Berlin-Brandenburg SIBB e.V. und das Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg laden mit einer Reihe weiterer Partner zum 7. CIIT nach Eisenhüttenstadt ein.

Agenda:

12.00 Uhr – Unternehmensführung
(Mit begrenzter Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich)
13.00 Uhr
Anmeldung und Registrierung
13.30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
René Ebert (SIBB e.V.) & Diana Zeitschel (IMI Brandenburg)
13.40 Uhr
Kurzvorstellung Arcelor Mittal
13.55 Uhr
telent GmbH, Viktor Becker
“Optimierung Logistikprozesse mit sensorbasierten End-to-End-Lösungen”
14.20
tba
14.45 Uhr
Pause (Kaffee, Snacks & Networking)
15.05 Uhr
DB Cargo AG, Johannes Glaser
“Digitalisierte Intelligente Güterwagensteuerung am Bsp Arcelor-Mittal”
15.30 Uhr
Francotyp-Postalia AG, Daniel-Simon Werner
“Kann das weg, oder macht ihr Retrofit?”
15.50 Uhr
Pause (Kaffee, Snacks & Networking)
16.30 Uhr
ML!PA Consulting GmbH, Tobias Maier, Geschäftsführer
“Titel folgt”
17.00 Uhr
Gemtec GmbH, Jan Burschik, Geschäftsführer
“Verarbeitung von Stahl mit intelligenter Prozessautomatisierung im Sondermaschinenbau”
17.30 Uhr
Ausklang mit Meinungen & Diskussion

Im Anschluss – Networking in entspannter Atmosphäre mit Snacks & Drinks.

Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

16.05.19 || Brandenburger Technologieabend am 28.05.2019: Simulation Konstruktion Fertigung – Digitale Lösungen für die Praxis

Im Fokus des Workshops stehen kurze Vorstellungen praxisnaher Lösungen der Simulation und Konstruktion für die industrielle Fertigung.

Beiträge von und für Unternehmen aus der Industrie und der IT-Branche veranschaulichen anwendungsorientierte Beispiele u.a. aus den Bereichen CAD/CAM, CAE sowie Virtuelle Produktentwicklung und 3D Engineering. Auf diesem Technologieabend / Praxistreff werden IT und Industrie zusammengebracht. Entsprechend werden keine langen Vorträge gehalten, sondern es wird vor allem dem Austausch viel Raum gegeben. Sie könne sich auf interessante fachliche Inputs und spannende, nutzenbringende Gespräche freuen.

Die Einladung richtet sich in erster Linie an Brandenburger Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Handwerks. Traditionsgemäß findet die Veranstaltung wieder in einem Unternehmen der Region statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

Datum Und Uhrzeit:
Di. 28. Mai 2019
17:00 Uhr – 20:00 Uhr MESZ
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Veranstaltungsort:
Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik
Triftweg 1
16547 Birkenwerder

Agenda:

17.00 Begrüßung & Einleitung
Maciej Monkosa / Cluster Metall Brandenburg

17.10 Gefräste Präzision – digital, dynamisch, direkt
Benjamin Körber, Geschäftsführer, Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik, Birkenwerder

17.20 Praxisbeispiele & Austausch
Moderation: Torsten Kaden (SIBB region), Gregor Holst (Netzwerk Leichtbau Metall Brandenburg)

Simulationswerkzeuge für den Konstrukteur
Gernot Meyer, Geschäftsstellenleiter, DPS Software GmbH, Berlin

Funktionsoptimierung und Leichtbau –
Das Erkennen neuer Potentiale durch Simulation und additive Fertigung
Dr. Marco Göttsche, Geschäftsführer, S.M.I.L.E.-FEM GmbH, Heikendorf

Roboter 2.0 – Roboter mit kognitiver Wahrnehmung
Fabian Jonen, Systemintegrator Robotik, LeanCobotics, Potsdam

Stadtmobiliar und Wartehallen – Konstruktion, Entwicklung und Fertigung in 2D und 3D
Rainer Ulbrich, Geschäftsführer, Team Tejbrant GmbH, Potsdam

3D Scannen für Simulation, Konstruktion und Fertigung
Steffen Padelt, Geschäftsführer, 3D Padelt GmbH, Strausberg

19.00 Unternehmensbesichtigung
Körber & Körber GmbH Präzisionsmechanik

19.30 Austausch und Kooperationsgespräche
Get Together & Imbiss

Eine Veranstaltung des SIBB e.V. im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft, in Kooperation mit dem Netzwerk Leichtbau Metall Brandenburg und Cluster Metall.

09.05.19 || Neuer Schub für regionale Gesundheitswirtschaft

Am 19. März hat die Stadt Hennigsdorf im Rahmen einer europaweiten Aus-schreibung einen Auftrag für die Etablierung eines regionalen Clustermanage-ments im Bereich Life Sciences vergeben. Die Gesundheitswirtschaft im Regi-onalen Wachstumskern Oranienburg – Hennigsdorf – Velten (RWK O-H-V) soll durch Vernetzung der Unternehmen, Entwicklung von Gewerbeflächen sowie Profilbildung und Marketing gestärkt werden. Hinzu kommen Maßnahmen zur Fachkräfte- und Beschäftigungssicherung. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

Die Life Sciences weisen die mit Abstand größten Wachstumsraten in der Beschäf-tigung der Region Oranienburg – Hennigsdorf – Velten auf. Allein in den vergange-nen 5 Jahren ist die Zahl der Beschäftigten um fast 30 % gestiegen, gegenüber 2008 sogar um 63 %. Die Unternehmen der Region sind vor allem in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Pharma, Wirkstoffentwicklung und branchennahe Dienstleistungen tätig. Thomas Günther, Bürgermeister der Stadt Hennigsdorf, hierzu: „Das regionale Clustermanagement wird dazu beitragen, den RWK O-H-V mit seinen Unternehmen und deren Leistungskraft in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg weiter zu profilieren und noch besser in Szene zu setzen. Wir wollen damit einen weiteren Impuls setzen, diesen zukunftsorientierten und innovativen Wirtschaftssektor in unserer Region voranzubringen.“

Dabei wird ein nachhaltiger Mix von Existenzgründung, Ansiedlung und Bestandssi-cherung angestrebt. Die Unternehmen werden darin unterstützt, sich zu vernetzen und regionale Wertschöpfungsketten auszubauen. Vorgesehen sind zudem Aktivitä-ten, um den Fachkräftebedarf abzusichern. Die Initiative geht mit der Schaffung von weiteren Labor-, Produktions- und Logistikflächen für die Life Sciences in Hennigs-dorf einher.

Auftrag an regional verankerte Bewerbergemeinschaft

Auftragnehmer für das regionale Clustermanagement ist eine Bewerbergemein-schaft bestehend aus bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e.V., co:bios Stiftung und DiagnostikNet-BB e.V. Alle drei Institutionen haben ihren Sitz in Hen-nigsdorf und engagieren sich seit Jahren für die regionale Gesundheitswirtschaft in der Region.

Der bbb ist ein Zusammenschluss von mehr als 160 Personen, Institutionen und Unternehmen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Berlin-Brandenburg. Er setzt sich für die Belange der Biotechnologie und den Austausch in der Region ein.

Die co:bios Stiftung unterstützt Forschung, Lehre und Bildung im schulischen, uni-versitären und berufsbildenden Bereich. Mit ihrer Tochtergesellschaft co:bios Innovation GmbH betreibt sie zwei BioTech Zentren in Hennigsdorf und bereitet der-zeit den Neubau eines weiteren BioTech Campus vor.

Der DiagnostikNet-BB e.V. bündelt die Interessen von rund 75 Unternehmen und Forschungsinstituten aus allen Bereichen der In-vitro-Diagnostik in Berlin-Branden-burg und acht weiteren Bundesländern, vor allem in den Bereichen Produktentwick-lung, Zertifizierung und Zulassung, Marketing, Vertrieb und Fachkräftequalifizierung.

Kontakt zum Regionalen Clustermanagement:
bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e.V.
Herrn RA Max-Erik Niehoff
Neuendorfstraße 18a
16761 Hennigsdorf
E-Mail: bbb@biotech-verbund.de
Telefon: 03302 – 494 5315

29.10.18 || 2. Markenbotschaftertreffen des RWK O-H-V am 18.10.2018 an Bord der MS Pelikan

Sich gemeinsam auf einen neuen Kurs begeben und die Entwicklung des Regionalen Wachstumskerns Oranienburg-Hennigsdorf-Velten, kurz RWK O-H-V, in dieselbe Richtung lenken – Wo, wenn nicht auf einem Schiff, lässt sich das Motto des zweiten Markenbotschaftertreffens besser umsetzen?

Am vergangenen Donnerstag begaben sich 17 Markenbotschafterinnen und Markenbotschafter  gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Stadt Velten – Ines Hübner, Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke und dem Bürgermeister der Stadt Hennigsdorf – Thomas Günther, auf den Weg, um gemeinsam den Kurs des Wachstumskerns auszuloten und sich über Wünsche, Visionen und kommende Herausforderungen auszutauschen. Die drei Bürgermeister begrüßten die anwesenden Markenbotschafter mit einem Rückblick auf die seit dem letzten Treffen erzielten Erfolge und wagten genauso einen Ausblick auf neue Projekte, zukünftige Entwicklungen und Schwerpunktthemen im RWK-OHV. Damit gaben sie gleich beim Ablegen den Kurs des Abends vor: „Leinen los!“

In zwei Gesprächsrunden tauschten sich die Bürgermeister und Unternehmer umfassend aus. Ein häufig geäußertes Thema des Abends war die nach wie vor verbesserungswürdige Breitband- und Netzversorgung in der Region des RWK O-H-V. Andere Themen waren darüber hinaus die Entwicklung einer Strategie 2025 für den Bereich Wirtschaft und Industrie, in der Akteure aus Unternehmen und Politik gemeinsam die zukünftige Wirtschaftsentwicklung der Region festlegen und die zentrale Frage über die Rolle von Gewerbe beantworten. „Der RWK muss insbesondere mit Blick auf die Ansiedlung von Unternehmen reagieren, die sich aufgrund der Flächenknappheit in Berlin in den umliegenden Gebieten der Hauptstadt nach Flächen umsehen“, stellte Ines Hübner eine aktuelle Aufgabe in den Vordergrund. Und ihr Kollege Alexander Laesicke ergänzte: „Dieser Druck bringt für die Region natürlich auch große wirtschaftliche Chancen mit sich. Um aber Ansiedlungen und Erweiterungen auch künftig möglich zu machen, benötigen wir ein effektiveres Flächenmanagement. Und, wir dürfen gegenüber potentiellen Investoren auch immer anspruchsvoller werden.“

Neben aktuellen Themen standen die Markenbotschafter selbst, die mit Hilfe der Städte den RWK zu einem leistungsfähigen Netzwerk mit zunehmender Außenwirkung entwickeln, im Mittelpunkt. So gab auch das 2. Markenbotschaftertreffen Anlass, neue Markenbotschafter zu begrüßen. Zu ihnen gehörte Wolfram Degler, Geschäftsführer des jüngsten Neuzugangs dedesigns aus Oranienburg dem die Mitgliedsurkunde von RWK-Sprecherin Ines Hübner übergeben wurde. Neben einer kurzen Unternehmensvorstellung betonte Wolfram Degler die Wichtigkeit der Schaffung von attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Fachkräftegewinnung in der Region.

Das Improvisations-Theater frei.wild aus Berlin fasste zum Abschluss die interessanten Diskussionen zur zukünftigen Entwicklung des RWK O-H-V auf pointierte und unterhaltsame Weise in einem Schauspiel zusammen und endete mit einer spontanen Komposition des „Markenbotschafter-Songs“.

Die auf Papierbooten festgehaltenen Wünsche und Anregungen der Markenbotschafter wurden zum Abschluss an Bürgermeisterin Ines Hübner übergeben. Sie sollen sinnbildlich den Kurs auf dem gemeinsamen Weg zu neuen Ufern des Regionalen Wachstumskerns verdeutlichen.

Eine ausführliche Dokumentation des 2. Markenbotschaftertreffens des RWK O-H-V steht hier als Download zur Verfügung.

v.l.n.r: Olaf Franke (messegold), Ines Hübner (BM Stadt Velten), Wolfram Degler (Geschäftsführer dedesigns)  Bild: Frank Liebke

v.l.n.r: Olaf Franke (messegold), Ines Hübner (BM Stadt Velten), Wolfram Degler (Geschäftsführer dedesigns)
Bild: Frank Liebke

Markenbotschafter im Gespräch mit Susanne Zamecki (Wirtschaftsförderin Stadt Oranienburg) und Alexander Laesicke (BM Stadt Oranienburg) Bild: Frank Liebke

Markenbotschafter im Gespräch mit Susanne Zamecki (Wirtschaftsförderin Stadt Oranienburg) und Alexander Laesicke (BM Stadt Oranienburg)
Bild: Frank Liebke

23.04.18 || Förderbescheide für den RWK O-H-V

In der Sitzung des RWK-Lenkungskreises am 20. April 2018 wurden durch den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hendrik Fischer, zwei Förderbescheide übergeben. Mit rund 1 Mio. EUR unterstützt das Land in den kommenden drei Jahren die Arbeit im RWK, mit der die drei Städte die Wirtschaftsentwicklung in Handlungsfeldern wie “Bestandspflege”, “Gewerbe- und Infrastrukturentwicklung”, “Standortmanagement” und “Fachkräftesicherung” unterstützen wollen.18-04-20_Presseemitteilung Lenkungskreis

25.07.17 || [O-H-V konkret!] Erfolgreich digitalisieren! Chancen und Risiken der Digitalisierung am Beispiel der Fertigungsprozesse der Metallindustrie

Die Dokumentation zur Veranstaltung [O-H-V konkret!] Erfolgreich digitalisieren!  des Regionalen Wachstumskerns Oranienburg-Hennigsdorf-Velten (RWK O-H-V) steht ab sofort allen Interessierten als Download zur Verfügung.

Gemeinsam mit dem Projekt Standortmanagement und –profilierung des RWK O-H-V lud die FLAMMSYSCOMP GmbH am 11. Mai 2017 zur Veranstaltung „[O-H-V konkret!] Erfolgreich digitalisieren! Chancen und Risiken der Digitalisierung am Beispiel der Fertigungsprozesse der Metallindustrie“ an ihren Unternehmenssitz nach Hennigsdorf ein. Hier gelangen Sie zur Dokumentation der Veranstaltung.

 

17.07.17 || Gewerbegebiet entlang der Sachsenhausener Straße in Oranienburg wird „Gewerbepark Mitte“

Das entlang der Sachsenhausener Straße in Oranienburg gelegene Gewerbegebiet hat endlich einen Namen erhalten. Die Namensgebung als „Gewerbepark Mitte“ trägt nicht nur zur Vereinheitlichung der Gewerbegebietsbezeichnungen in der Stadt bei, sondern verleiht vor allem der angestrebten Entwicklung zu einem attraktiven, zentrumsnahen Standort für kleine und mittlere Unternehmen Ausdruck. Die Benennung bildet zugleich die Grundlage für die weitere Profilierung und Vermarktung des Gewerbeparks. Das Gewerbegebietsmanagement wird hierzu ab Herbst 2017 gemeinsam mit den ansässigen Unternehmen und Eigentümern erste Maßnahmen entwickeln.

Die Stadt Oranienburg und der Regionale Wachstumskern Oranienburg-Hennigsdorf-Velten arbeiten seit rund zwei Jahren an einer nachhaltigen Entwicklung und Profilierung des Gewerbegebiets entlang der Sachsenhausener Straße. Seit Ende 2015 wird die Entwicklung des Standorts zudem (als eines von bundesweit neun Gewerbegebieten) als Modellvorhaben im ExWoSt-Forschungsfeld „Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“ vom Bund gefördert. Zur Verbesserung der Nutzbarkeit der in fußläufiger Entfernung zu Bahnhof, Schloss und Innenstadt gelegenen Gewerbeflächen wird gegenwärtig unter anderem ein Bebauungsplan erarbeitet.

Zur Pressemitteilung der Stadt Oranienburg gelangen Sie hier.

Mehr über das ExWoSt-Projekt erfahren Sie auf den Internetseiten der Stadt Oranienburg unter diesem Link.

Ist-Zustand Gewerbepark Mitte Oranienburg

Ist-Zustand Gewerbepark Mitte Oranienburg

17.05.17 || Erfolgreicher Unternehmeraustausch zum Thema Digitalisierung

Am 11. Mai fand bei der FLAMMSYSCOMP GmbH in Hennigsdorf eine weitere Veranstaltung der Reihe [O-H-V konkret!] statt. Knapp vierzig Unternehmer und Akteure aus den drei Kommunen des Regionalen Wachstumskerns Oranienburg-Hennigsdorf-Velten diskutierten intensiv über die Chancen und Risiken der Digitalisierung am Beispiel der Fertigungsprozesse der Metallindustrie.

Herr Ladwig, Geschäftsführer der FLAMMSYSCOMP GmbH in Hennigsdorf, und Herr Leske, Inhaber der ASL Automationssysteme Leske GmbH aus Neuruppin, berichteten von Ihren gemeinsamen Erfahrungen bei der Einführung moderner automatisierter Fertigungsverfahren bei der FLAMMSYSCOMP. Die anschließende Unternehmensführung bot den Teilnehmern der Veranstaltung die Möglichkeit den Standort der FLAMMSYSCOMP GmbH in Hennigsdorf sowie die automatisierten Fertigungsprozesse und neuen Anlagen kennenzulernen.

Frau Zeitschel, Projektleiterin des Innovationszentrums Moderne Industrie Brandenburg (IMI) an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, stellte zudem Ansätze und Angebote des IMI vor, die Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen sollen.